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Neuer Lebensraum für Frösche und Molche

Der Armbrusterweiher war im Begriff, zu verlanden und seine ökologischen Qualitäten insbesondere für Amphibien zu verlieren. Deshalb haben Anfang letzter Woche Schülerinnen und Schüler einer sechsten Klasse des Mühlemattschulhauses Hand angelegt.

Unter kundiger Führung des Werkhofs und von Thomas Jundt, Alabor Gartenbau AG, wurden Grabarbeiten gemacht, einheimische Sträucher gepflanzt, Kleinstrukturen angelegt und der eine oder andere Molch an einen sicheren Ort gebracht. Zuvor hatte der Werkhof die Betonschale eingetieft und ausgeschlämmt, sodass nun wieder reichlich Platz für laichende Frösche und ihre Artgenossen besteht. Von solchen wurden die Arbeiten auch kritisch beobachtet – diese Woche nun dürfen sie wieder in «ihren» Weiher, am letzten Montag stand das Wiederbefüllen des Weihers auf dem Plan. Auch die Sitzgelegenheiten stehen wieder da und laden zum Verweilen ein. Zusammen mit den fleissigen Mühlemattkindern bitten wir alle, dem Weiher besonders Sorge zu tragen, keine Steine hineinzuwerfen und die Strukturen nicht zu zerstören. So bleibt dieses Kleinod lange erhalten und erfreut seine Besucherinnen und Besucher.

Andreas Pecnik, Ressortleiter Umwelt